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Grafische Sicherheitsver-
waltung mit .secure.MAPS

Sicherheit sehen!

Es gibt kaum eine Softwarelösung zur Sicherheitsplanung, die schneller Ergebnisse ans Tageslicht bringt als .secure.MAPS. Alle in .secure verwalteten Daten können nun grafisch dargestellt und verwaltet werden. Auch hinsichtlich des Nutzens, der Möglichkeiten, der Klarheit und der Funktion kann sie sich durchaus sehen lassen.

Die Software für den Bereich physikalisches Sicherheitsmanagement ist aus unserem unabdingbaren Willen entstanden, der permanenten Zeitverschwendung im Rahmen der Sicherheitsplanung und -steuerung ein Ende zu setzen.

.secure.MAPS: Gemeinsam sehen, wissen und arbeiten, statt vermuten, rätseln und Zeit verlieren.

Warum .secure.MAPS?

Sicherheit planen

Physikalische Sicherheitsplanung ist ein (permanenter) strukturierter Prozess, der den gesamten Lebenszyklus von Gebäuden, Organisationen, Regularien, Technik & Technologien berücksichtigt. Oftmals liegt die Schwierigkeit darin, schnell aktuelle und belastbare Informationen für genau diese Planungs- und Informationsprozesse zur Verfügung zu haben.

Unterschiedliche Systemwelten

Sehr häufig erfordern spezifische Aufgaben (beispielsweise Raum- und Belegungsplanung, Sicherheits-, Rettungs-und Fluchtwegorganisation sowie Berechtigungs- und Zutrittssteuerung) unterschiedliche Systeme, die nur mit sehr hohem technischen Aufwand miteinander kommunizieren. Ein gegenseitiger Abgleich und eine systemisch belastbare Durchführung von Veränderungsprozessen bleibt das Ziel, welches aber oftmals nicht erreichbar ist.

Unterschiedliche Verantwortungsbereiche

Prozessteilnehmer und Verantwortungsbereiche sind in der Regel in unterschiedliche organisatorische Einheiten gegliedert und in unterschiedlichen internen bzw. externen Unternehmen organisatorisch aufgestellt. Dies erschwert oftmals den schnellen und nahtlosen Austausch von erforderlichen aktuellen Informationen.

Spezialsysteme ohne Zugriff für Mitarbeiter

Die Daten und Informationen werden in Spezialsystemen verwaltet. Eine Bereitstellung für andere interessierte Fachbereiche oder Mitarbeiter ist kaum vorgesehen und selten möglich. Externe Dienstleister können die Daten oftmals nicht abgreifen bzw. geändert zurücksenden. Das Ergebnis ist: „verstreute“ Primärdaten in verschiedenen Systemen und Formaten. Wenn überhaupt gelingt ein Abgleich nur mit hohem manuellen Aufwand und erheblichem Fehlerpotential.

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Die eine oder andere der folgenden Situationen ist Ihnen sicher bekannt:

Wo sind denn die aktuellen Gebäudepläne?

Gibt es aktuelle Pläne, auf die jeder Beteiligte zugreifen kann?

Wo haben denn die Reiniger der Firma „MUSTER“ Zutritt?

Welche Räume können sie mit ihren Ausweisen oder Schlüsseln öffnen?

Wo hat Herr Huber denn Zutritt?

Wo schließt seine Schlüssel und wie kann ich sehen, wo diese Räume sind?

Wo sind die Fluchtwege?

Kann ich jedem Mitarbeiter über seinen Intranet Zugang diese Daten sofort anzeigen?

Bis wohin können sich Externe eigentlich bewegen?

Müssten die Technikräume für die IT-Infrastruktur nicht eigentlich im Abschnitt C1 sein?

Wie sind denn nun genau die Sicherheitszonen konzipiert?

Woher weiß ich, welche Räume davon betroffen sind?

Gibt es keine Möglichkeit, diese Informationen grafisch aufbereitet auf meinem Smartphone abzurufen?

Kann ich die Informationen erhalten, ohne irgendwelche Excel-Listen, Pdf-Ausdrucke, Reports und Auswertungen in unterschiedlichen Programmen zu durchsuchen?

Es gibt eine Lösung, die all das ermöglicht:

.secure.MAPS

Wie kommen Sie also zu diesen Ergebnissen?

Es sind nur wenige Schritte bis dahin – mehr nicht!

Phase 1 – Einmaliges Bereitstellen der Daten

Plan als Bilddatei bereitstellen

.secure MAPS benötigt lediglich Bilddateien (JPG, png oder PDF), um Objektdaten in Form von Gebäude-, Raum- oder Standortplänen, schnell und operativ zu nutzen.

Spezifische CAD-Dateiformate sind nicht erforderlich.

Die einzelnen Bilddateien werden einfach per „Datei Upload“ in das System .secure.MAPS geladen.

Automatisierte Objekterkennung durchführen

Die Analyse der einzelnen Bilddateien und die Generierung der Raum-, bzw. Objektinformationen erfolgt durch verschiedene Bilderkennungsalgorithmen. Räume und Türen werden daher grundsätzlich automatisch erkannt.

Die automatische Erkennungsrate hängt von der Qualität der Bilddatei bzw. des Plans ab. Es sind jederzeit manuelle Korrekturen möglich.

Ein umfangreiches Toolset unterstützt die Nutzer bei der Bearbeitung der grafisch erfassten Daten.

Das Ergebnis: Polygonisierte Raumkonturen bzw. Türelemente,  die sich adressieren und attributisieren lassen.

Phase 2 – Verifizieren und attributisieren

Erkennungsergebnis verifizieren und bestätigen

In einem optionalen Bearbeitungsverlauf können die Erkennungsergebnisse verifiziert werden. Dies wird durch leistungsfähige Tools einfach und schnell ermöglicht.

Das Ergebnis: Belastbare und korrekte Objektpläne und Türlisten.

Verbinden mit vorhandenen Datenbeständen

Die verifizierten Objektpläne und Türlisten lassen sich einfach mit vorhandenen Datenbeständen verknüpfen. Die Informationen können in unterschiedlichen Layern dargestellt werden – inklusive entsprechenden Zugriffsberechtigung.

Das Ergebnis:

Grafische Darstellung beliebiger Informationen wie z.B.

– Sicherheitszonen & -arten

– Belegungsinformationen

– Standort von Mitarbeitern, technischen Anlagen, usw.

– Flucht-, Rettung-, Evakuationswegen

– Berechtigungen von Schlüssel, Mitarbeiter, Abteilungen, Funktionen, u.v.a.m

– Räume und Raumtypen

– Standort beliebiger Komponenten wie Zutrittsleser, Kameras, u.v.a.m.

...und das dauert nur wenige Augenblicke!

Türen und Räume erkennen mit .secure.MAPS

Türen und Räume erkennen

Visulalisieren Sie Ihr Unternehmensgebäude – .secure.MAPS erkennt Türen und Räume auf Grundrissen. Problemlos können Sie die erstellten Pläne verwenden, um beispielsweise Zutritte zu verwalten oder Fluchtwege zu berechnen.

Wege berechnen

.secure.MAPS navigiert Sie und Ihre Besucher im Gebäude oder innerhalb des Firmenareals. So finden alle Teilnehmer eines Meetings den richtigen Weg zum gebuchten Raum und verlieren nie die Orientierung!

Wege berechnen mit .secure.MAPS

Neben dieser administrativen Komponente gibt es ab Q1 2016 den brandneuen .secure.MAPS.Viewer. Dieser ermöglicht uns, nicht nur Ihren Mitarbeitern den Weg zum nächsten Fluchtpunkt dynamisch darzustellen – auch Ihren Besuchern können wir so den Weg zum Besprechungsraum anzeigen.

Sie möchten mehr erfahren? Dann sehen Sie sich die Multimediareportage zu .secure.MAPS an, die nicht nur Informationen zum Produkt liefert, sondern Einblicke in die Arbeitsweise des .secure–Teams gibt oder kontaktieren Sie uns direkt.

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Produktbroschüre .secure

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